DAS ANGELEITETE KOMPETENZMANAGEMENT DER EUFOM

Aus Person wird Persönlichkeit

Individuelle Kompetenzen und Stärken, eine Persönlichkeit – das alles können Sie erlernen und ausbauen. Eine einfache Aufgabe ist es sicher nicht. Hand aufs Herz, wer arbeitet schon gern an sich? Die eufom hat ein System konzipiert, mit dem Sie Ihre Persönlichkeit gezielt weiterentwickeln: das angeleitete Kompetenzmanagement. Zentral dabei: Eine intensive Betreuung, eine offene Kultur – und ihre ganz persönlichen Ziele.

Die Tools des angeleiteten Kompetenzmanagements:

Persönliche Unterstützung des Academic Coach

In einer so wichtigen Lebensphase wie dem Übergang von der Schule ins Studium und damit zum Beginn des Berufslebens brauchen Abiturienten oft Unterstützung. Deshalb steht allen eufom Studierenden ein Vertrauensdozent zur Seite, der sie vom ersten Kurs bis zum Abschluss begleitet: der Academic Coach. Er hilft sowohl bei der Reflexion der eigenen Fähigkeiten als auch bei der Organisation des Studiums und damit bei der gezielten persönlichen Kompetenzentwicklung.

Professional Development Programme (PDP)

Das Professional Development Programme bietet Studierenden über den Unterricht hinaus Möglichkeiten, individuelle Kompetenzen zu schulen. Sie belegen Workshops wie „Business-Knigge“, „Projekt- und Zeitmanagement“ oder „Präsentationstechniken“. Im Zuge von Unternehmensexkursionen erhalten Sie Einblicke in die Berufspraxis. Darüber hinaus besuchen Sie Infoveranstaltungen (etwa zur Praktika-Suche oder zu Auslandsaufenthalten) sowie Fachvorträge zu unterschiedlichen Themengebieten. 

Milestone-Gespräche mit konkreter Zielvereinbarung

Sich selbst Ziele zu setzen und diese erreichen zu wollen, ist essenziell für das Kompetenzmanagement. Deshalb sind innerhalb der Studienzeit zwei Milestone-Gespräche angesetzt, in denen unter anderem die persönliche Lernkurve beleuchtet wird und individuelle Ziele gesteckt werden. Im ersten Gespräch erhalten die Studierenden Feedback und wertvolle Impulse von dem Academic Coach, dem persönlichen Vertrauensdozenten. Im zweiten Gespräch bewerten sich die Studierenden untereinander. So lernen sie, angeleitet Feedback zu geben und entgegenzunehmen – eine wichtige Fähigkeit für den späteren Beruf.

In 360°-Feedback-Gesprächen Verbesserungspotenziale ausmachen

Um unsere eigenen Kompetenzen objektiv einschätzen zu können und Verbesserungspotenziale zu erkennen, brauchen wir ein Gegenüber. Bei 360°-Feedbacks erhalten die Studierenden eine Beurteilung ihrer Kompetenzen aus ganz verschiedenen Blickwinkeln: vom Academic Coach, den Lehrenden, den Mitstudierenden und auch aus Sicht eines Arbeitgebers im Zuge des Praktikums.

Berufsfeld & Berufskompetenzen

Welche Anforderungen stellt die Berufswelt und welche individuellen Kompetenzen werden erwartet? Die eufom hilft ihren Studierenden ab dem ersten Semester dabei, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Ziel ist es, den persönlichen Karrierepfad zum Wunschberuf möglichst gut kennenzulernen und durch Praktika, Exkursionen und Berichte von Praxisvertretern gezielt darauf hinzuarbeiten. 

Individuelles Kompetenz-Profil für den Lebenslauf

Fachwissen und individuelle Kompetenzen müssen Hand in Hand gehen, um dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden. Deshalb bekommen die eufom Absolventen nicht nur ein Bachelor-Zeugnis, sondern auch ein Kompetenz-Profil. Es fasst die erworbenen persönlichen Kompetenzen zusammen und macht sie so für den späteren Arbeitgeber transparent.