Münchner eufom Studierende zu Gast in der Spaten-Franziskaner-Brauerei

Mit Heimatgefühl zur Markenbindung: Lokale Biermarken liegen im Trend

Nach den Wiesn ist vor den Wiesn – und damit die Zeit bis zum 187. Oktoberfest nicht zu lang wird, hieß es zumindest für rund 35 Studierende der Münchner eufom Business School: „O’zapft is!“ Gemeinsam mit Professoren, Lehrbeauftragten und Mitgliedern der Studienberatung  statteten sie der Spaten-Franziskaner-Brauerei einen Besuch ab, informierten sich vor Ort über eine der größten Brauereigruppen der Welt und lernten Produktions- und Logistikprozesse kennen.

Nach einer kurzen Vorstellung der Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev – zu deren 200 Bieren weltweit auch die Münchner Traditionsmarken Spaten, Franziskaner-Weissbier und Löwenbräu gehören – besichtigten die Studierenden Lagerhallen und Sudhaus und ließen sich den Brauprozess aus erster Hand erklären. „Unglaublich, wie sehr sich das Brauwesen von reiner Handarbeit hin zu einem modernen technologischen Prozess entwickelt hat“, zeigte sich ein Student beeindruckt.

Über Marketing in gesättigten Märkten – Perspektiven im deutschen und internationalen Biermarkt sprach anschließend Dr. Edgar Wangen, früheres Vorstandsmitglied der Brauerei. Er zeigte die Markenentwicklung von „Franziskaner-Weissbier“ auf, erläuterte den Studierenden das zugrunde liegende Marketingkonzept und gab einen Ausblick auf die weitere regionale, nationale und internationale Entwicklung des Brauereimarktes. Der Trend gehe derzeit klar in Richtung lokaler Bierbrausorten mit entsprechenden lokalen Marken, so der Experte.

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Rund 35 Studierende der Münchner eufom Business School machten eine Exkursion zur Spaten-Franziskaner-Brauerei (Foto: eufom)
In Warnwesten gehüllt lernten die eufom Studierenden den Brauprozess und die Aufgaben einer Brauerei kennen (Foto: eufom)